Impressionen vom Kanonendonner 2015

Geschichte hautnah

Mehr als 200 uniformierte Kanoniere und historische Persönlichkeiten ließen Geschichte lebendig werden.

25 detailgetreue Nachbauten historischer Geschütze aus dem 14. bis 19. Jahrhundert wurden mehrmals am Tag abgefeuert. Trommler und Pfeifer sorgten für zünftige Marschmusik, Fahnenschwinger für Stimmung und ein Barock-Ensemble bezauberte mit virtuosen Klängen.

Besucher konnten sich die Funktionsweise der Kanonen von sächsischen Landsknechten, preußischen Artilleriebrigaden und vielen anderen aus nächster Nähe erklären lassen.

Erstmals war auch ein historischer Verein aus Bílina (Tschechien) dabei.

Landsknechtfähnlein 1418 zu Bernau
Landsknechtfähnlein 1418 zu Bernau

Im Biwak haben wir eine kleine Plauderei mit dem Kapitän der Kurfürstlich-Sächsischen Kanoniere „August des Starken“ 1730 geführt. Lesen Sie in unserem Festungstagebuch, warum jemand Kanonier wird, wie eine Kanone gebaut wird und wo mit Kanonen auch scharf geschossen werden darf.

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